WordPress Nr.1, warum wieder zurück?

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Du wirst jetzt bestimmt verwundert sein hier wieder eine Webseite mit WordPress zu sehen, das hat ein paar Gründe die ich dir gerne kurz aufschreibe. In meinen zwei vorhergegangenen Beiträgen

war ich ja schwer begeistert was Joomla angeht eher klanglich enttäuscht von WordPress, aber das erste stimmt, bin ich immer noch und enttäuscht über WordPress stimmt nicht so ganz.

Was mit an Joomla nicht so gefallen hat

Also, ich bin immer noch begeistert über Joomla 4 aber da gibt es einfach so ein paar Gründe was dann dazu geführt hat, das ich wieder bei WordPress gelandet bin.
Vorweg kann ich sagen, das Backend in Joolma ist schöner meiner Meinung nach und auch damit zu arbeiten fühlt sich besser an irgendwie.
Doch es beginnt damit, ich bin mit WordPress viel schneller unterwegs wenn was geändert werden muss, wenn ein Plugin rein muss z.b.. Jommla war da im Vergleich zu WordPress irgendwie „älter“, es hat sich für mich nicht so rund angefühlt. Teilweise musste ich Code einfügen damit mein Kontaktformular DSVGO konform ist (das habe ich in WordPress direkt dabei auch wenn ich hier ein Plugin nutze).

Der Cookiebanner hat mir die Tränen in den Augen getrieben in Joomla. Zwei Plugins habe ich drauf gepackt und beide haben mir einen Crash verursacht, sogar so hart das ich nicht mal mehr ins Backend kam.
Also ab in die Datenbank, das Plugin versucht auszuschalten (einmal hab ich es hinbekommen und beim zweiten mal musste ich auf das Backup zurückgreifen).
Um ehrlich zu sein, danach hatte ich schon die Nase voll :-D.
Wahrscheinlich hätte ich das Problem schnell gelöst aber ich hatte kein Bock weil mir einfach für sowas dann die Zeit fehlt (Privat).
Zusammenfassend, ich spare Zeit in WordPress.

Warum so ein schlichtes Theme (Optik meiner neuen WordPress-Seite)?

Ganz einfach, wenn ich im Internet surfe, nervt es mich wenn alles irgendwie nicht Struktur hat, diese geht einfach bei vielen viel hübscheren Webseiten verloren für mich. Wenn ich was bestellen möchte oder ein Kontaktformular nutze, soll das schnell gehen, kein tausend Klicks, keine Millionen Felder ausfüllen, da bin ich dann meist schon wieder weg und suche einen neuen Anbieter. Also habe ich mir für ein Theme von WordPress entschieden aus 2015. Einfach, übersichtlich und schnell für meine Kunden alles gefunden was man braucht um mich zu erreichen.

WordPress ist eine Bloggerplattform

Ja das ist WordPress, Blogs sind doch was soziales und das hat auch mit Kontakt zu tun, ich möchte das ganze hier aktiver haben mit euch. Ja Kommentarfelder und DSVGO sind zusammen nicht so ganz cool aber worum geht es den?
Gerade schon durch die Einschränkungen durch Corona, da müßen wir uns doch nicht noch einschränken indem man nix mehr kommentieren lassen sollte. Seit kontaktfreudig, hinterlasst mir tolle Kommentare, ich versuche sie auch zu kommentieren …lach…

Blog mit Joomla ist auch möglich aber ohne Kommentarfunktion, dazu benötigst du ein Plugin, fand ich übrigens auch doof.

Eine Seite vom Fotograf braucht mehr Bilder

Jepp, und das füllt sich auch hier nach und nach wieder. Was ich nicht möchte, eine steife Galerie wo hunderte von Fotos drin sind die uralt sind. Daher gibts ein kleines Portfolio aber immer aktuelle Fotos in meinen Blogbeiträge. Hier schreibe ich so ein Zeug wie das dieser Erfahrungsbericht, Erfahrungen und Vorstellungen von neuen Kunden-Fotoshootings und einfach solche Beiträge die ich gerade wichtig fand mit euch zu teilen. Also für aktuelle Fotos ist immer gesorgt und viel von euch besuchen mich ja auch regelmässig auf Facebook und Instagram.

Also los, ran ans schreiben von Kommentare und auf nach Facebook und Instagram mir einen Besuch abstatten. Natürlich kann der auch hübschere Webseiten mit WordPress und Joomla wenn ihr euch das noch die ganze Zeit fragt aber ich mag diesen minimalistisch leichten Stil. Gerne erstelle ich euch was bunteres und flippigeres !